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Ein Sachverständigengutachten kann verwendet werden, um eine verkürzte Nutzungsdauer nachzuweisen. Das Bundesfinanzgericht hat nun erneut festgelegt, dass strenge Anforderungen an ein solches Gutachten gestellt werden müssen.

Die Immobilienertragsteuer erfasst nur entgeltliche Erwerbs- bzw. Veräußerungsvorgänge. Von der Besteuerung ausgenommen sind insbesondere der Hauptwohnsitz des Verkäufers oder der Verkäuferin sowie selbst hergestellte Gebäude.

Durch das ÖkoStRefG 2022 wurde der Investitionsfreibetrag im Steuerrecht wieder eingeführt. Die neuen Regelungen gelten ab dem Jahr 2023. Der Investitionsfreibetrag beträgt grundsätzlich 10 % der Anschaffungs- oder Herstellungskosten, ist jedoch auf Investitionen bis zu 1 Mio. EUR pro Wirtschaftsjahr begrenzt.

Am Ende eines Unternehmens steht die steuerliche Betriebsaufgabe die meistens mit unvorhergesehenen steuerlichen Folgen einhergeht. Gerade die Aufdeckung von stillen Reserven führt oft zu einem bösen erwachen und wird während des aufrechten Unternehmertum meist nicht beachtet.

Die vielbesprochene Teuerungsprämie wurde nun vom Gesetzgeber beschlossen und kann bereits bei den aktuellen Abrechnungen ausbezahlt werden. Hier erfahren Sie die wichtigsten Eckdaten zur neuen Prämie 2022 und 2023.

Die Mitarbeitergewinnbeteiligung für die Jahre ab 2022 wurde im Zuge der Ökosozialen Steuerreform dauerhaft im Einkommensteuergesetz verankert.

Bei der Zurverfügungstellung von Parkplätzen gibt es für Arbeitgeber in der Lohnverrechnung einiges zu beachten

Wie sich das Digitale Plattformen-Meldegesetz (DPMG) steuerlich auswirkt

Ab 1.1.2019 gilt ein neuer Schellenwert für Erbringer von elektronischen Dienstleistungen, von Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen, sofern diese an Privatpersonen erbracht werden.

In der heutigen Zeit ist es nichts Besonderes, wenn ein Kleinunternehmer (bis 30.000 € Umsatz pro Jahr) sich aus dem Internet eine Software herunterlädt oder Werbung auf bestimmten Online-Plattformen schaltet. Da Kleinunternehmer Ihre Steuererklärungen meist erst nach Ablauf des Jahres erledigen, kommt es dann oft zu einem bösen Erwachen, besonders, wenn die während des Jahres investierten Beträge in Online-Downloads höher ausgefallen sind.

Digitalisierte Werbeleistungen mit Inlandsbezug sind ab 01.01.2020 durch die Digitalsteuer mit 5% erfasst, dies wurde vom Nationalrat am 19.9.2019 mehrheitlich beschlossen. Durch die Schaffung des Digitalsteuergesetz 2020 (DiStG 2020) gab es weitreichende Bestimmungen, die die Besteuerung der „Onlinewerbeleistungen“ regeln.

In 2020 kam es zu einigen Verschärfungen in der Arbeitszeitaufzeichnung.